Wir über uns
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Wir über uns:

Mit Tradition und Herz

Mit Tradition und Herz

Aus Liebe zum Rad

Als Familienbetrieb in der mittlerweile 3. Generation (mit der 4. schon in den Startlöchern), wurde uns die Leidenschaft zum Fahrrad bereits in die Wiege gelegt. Deshalb ist es uns besonders wichtig, Anlaufpunkt für die ganze Familie zu sein.

So begleiten wir unsere Kunden schon seit über 30 Jahren vom Mini Laufrad über das erste Mountainbike bis hin zum tiefen Einstieg.

Jedes Fahrrad Wehwehchen haben wir mitgelitten und jedes Jahr Radgeburtstage gefeiert, die treuen Begleiter gepflegt oder schick aufgemotzt und auch mal den ein oder anderen Drahtesel in den Ruhestand geschickt.  

Mit den Jahren hat sich viel verändert aber wir haben uns doch immer eines bewahrt:
DIE LIEBE ZUM RAD.

   

  

KOMPETENTE BERATUNG

... ist für uns das A und O!

Wir möchten, dass Sie sich auf Ihrem Rad immer rund um wohl fühlen. Daher nehmen wir uns gerne die Zeit Sie ausführlich zu beraten.

Sei es für ein neues Traumrad oder einzelnes Zubehör für das alte Schätzchen im Keller. Wir stehen Ihnen bei allen Themen zur Seite.

Natürlich haben wir auch immer viele Tipps rund ums Zweirad für Sie parat. Deshalb haben wir, auf Anfrage unserer Kunden, hier die häufigsten Fragen, zu einem kleinen Fahrrad-Ratgeber zusammengestellt.

...und sollten doch noch Fragen offen sein, schauen Sie einfach bei uns vorbei! 

   

DER KLEINE FAHRRAD-RATGEBER

Jederzeit ist Fahrrad-Pflege-Zeit

Wir wissen, dass Ihr es nicht hören wollt, aber gerade jetzt nach dem Winter ist ein guter Zeitpunkt, sich mit dem Thema Reinigung & Pflege auseinander zu setzen. Viele Schäden am Fahrrad sind auf mangelnde Pflege zurückzuführen. Diese Arbeit macht natürlich keinen Spaß, muss aber erledigt werden. Wir können das gerne für Euch erledigen - kostet aber Geld!

Durch die offen liegende Mechanik verschmutzen Antrieb und Bremskomponenten relativ schnell. Wird der Schmutz nicht entfernt, drohen Korrosion und Funktionseinschränkungen. Staub, Nässe, Schnee und Salze setzen dem Fahrrad dabei besonders zu. Es handelt sich hierbei genau genommen um elektrochemische Korrosion zwischen den verschiedenen Metallen - also ROST! 

Nachfolgend geben wir Euch einige Tipps, die helfen können, das Fahrrad über lange Zeit in einem guten technischen Zustand zu halten. Regelmäßige Pflege dient der Wert- & Funktionserhaltung des Fahrrads. Kurz gesagt: hält länger und fährt besser.

Na dann, los geht's!

Spezielle Fahrradreinigungsmittel lösen wirksam Verschmutzungen an, ohne Lager anzugreifen. Einfach einsprühen, ein paar Minuten einwirken lassen und dann entweder mit einem Lappen abreiben oder mit klarem Wasser abspülen. Übrigens - bitte nicht mit Hochdruckreiniger oder Dampfstrahler. Kein Lager ist so gut gedichtet, dass man sich Schmutz, Schmierstoffe und Wasser nicht dahin drückt, wo sie nun wirklich nichts verloren haben. Obwohl…, für uns als Werkstatt natürlich sehr lukrativ. Also, entscheidet selbst. Auch Haushaltsreiniger und Geschirrspülmittel schaden mehr, als sie nutzen. Sie verringern die Oberflächenspannung vom Wasser und ermöglichen so ein Eindringen von Feuchtigkeit. 

Okay, also nicht Hochdruckreiniger, sondern nur der gemeine Gartenschlauch oder der primitive Lappen. Wenn das Radl wieder trocken ist, gibt es Pflegesprays mit denen man das Rad nochmal einsprühen kann. Aber Achtung, da kommt die nächste Krux: Vorsicht bei den Bremsen! Scheibenbremsbeläge werden bei Kontakt mit Öl oder Wachs unbrauchbar. Bei Felgenbremsen verschlechtert sich die Bremswirkung. Also, Bremsanlage und  Felgenflanken beim Konservieren immer abdecken. Schlecht zugängliche und ölige Stellen reinigt man am besten mit einer speziellen Bürste. Bewegliche Teile sollten nach der Reinigung mit speziellen Pflegeölen behandelt werden (aber nur äußerlich, nicht in die Lager hinein sprühen). Für hartnäckige Verschmutzungen an der Kette gibt es spezielle Entfetter und für die Schmierung danach empfiehlt sich ein hochwertiges Kettenfett, vorzugsweise mit Teflon, da dies als Trockenschmiermittel den Schmutz nicht so magisch anzieht. Für "Faule" gibt es prima Alleskönner-Sprays.

Mit all diesen Maßnahmen kommt Euer Fahrrad super durch die nächste Saison! Bleibt nur die am häufigsten gestellte Frage: Wie oft muss ich mein Fahrrad so aufwändig putzen? Die schlechte Nachricht - so oft mein Fahrrad schmutzig ist, wenn's sein muss, täglich.

Ihr findet alle Pflege-Produkte natürlich auch bei uns im Fahrradgeschäft filipski und ausführliche Beratung obendrauf. Und noch einmal zur Erinnerung: Wir putzen und pflegen auch gern Euer Fahrrad.

Unser Experten-Tipp:
Reinigt direkt nach einer Fahrt, wenn die Verschmutzungen noch frisch und feucht sind. Damit spart man Reiniger und Zeit.

Winterbereifung

 Fahrrad-Winterbereifung

Der schneeweiße Winter steht nun vor der Tür, doch wieso sollte man nicht weiter mit dem Fahrrad fahren?Besondere Bedingungen erfordern besondere Ausrüstung und diese gibt es auch! Mit der richtigen Bereifung können Sie sich auch im Winter problemlos auf dem Fahrrad fort bewegen.

Profil

Bei Schnee oder glatten Straßen eignen sich breite Reifen, denn umso breiter der Reifen, desto mehr Auflagefläche hat man und  somit mehr Grip auf dem Boden. Des Weiteren empfiehlt sich ein offenes Profil mit großem Abstand zwischen den Stollen, sodass sich der Reifen selbst reinigt. Die Stollen sollten gröber sein und im besten Falle noch einmal so genannte Lamellen haben. Eine weichere Gummimischung des Reifens verspricht ebenfalls bessere Bodenhaftung.

Unplattbar - Der Pannenschutz

Im Winter bei eisiger Kälte ist es natürlich doppelt unangenehm sich einen Platten einzufahren, denn wer schiebt schon gern oder möchte mit klammen Händen versuchen den Schlauch zu wechseln. Einen pannen- geschützten Reifen mit gutem Profil kann man das ganze Jahr über unbesorgt fahren, ohne Angst vor einer Panne, eben unplattbar.

Spikes

Im Gegensatz zu Kraftfahrzeugen sind Spike-Reifen am Fahrrad zulässig. Die Spikes krallen sich in den Asphalt, ins Eis oder auch in den Schnee und machen die Fahrt so sicherer. Auf eisglatter Straße, wenn selbst die Autos vorsichtig fahren, ist es ein tolles Gefühl auf den Spike-Reifen noch die volle Kontrolle zu haben. Auch das Fahren mit Spikes besetzten Reifen auf normalen Asphalt ist kein Problem. Nur bei tiefem oder lockerem Schnee gelangen auch diese an ihre Grenzen bzw. bringen gegenüber dem normalen Reifen keine Vorteile.

Sichere Fahrtechnik

Um sicher mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, sollte man den Fahrstil immer der Witterung anpassen. Rechnen Sie auf jeden Fall mit einem längeren Bremsweg. Idealerweise ziehen Sie die Bremsen langsam nacheinander um das Hinter- bzw. das Vorderrad nicht blockieren zu lassen. Vor Kurvenfahrten empfiehlt es sich rechtzeitig die Geschwindigkeit zu reduzieren. Versuchen Sie vorausschauend zu fahren und abrupte Manöver zu verhindern.

Unser Experten-Tipp

Wenn der Schneefall Sie überrascht hat und Sie sich noch nicht um eine Winterbereifung gekümmert haben, empfehlen wir den Fülldruck des Reifens auf den zulässigen Minimal-Druck zu senken. (Dieser Wert steht auf der Seitenwand des Reifens.) Allerdings ist dies nur eine Notlösung, da das dem Reifen auf die Dauer schadet.

Wir empfehlen Reifen von Schwalbe, weil wir uns von der Qualität selbst überzeugt haben. Kommen Sie ins Fahrradgeschäft filipski, wir machen Ihr Fahrrad „unplattbar“ und rüsten es für den Winter.

Dynamobeleuchtung

Es werde Licht!

Über das ganze Jahr ist eine funktionierende Beleuchtungsanlage am Fahrrad wichtig, doch gerade jetzt, in der dunklen Jahreszeit ist 'Sehen und Gesehen werden' von besonderer Bedeutung. Eine Nabendynamo- betriebene Beleuchtung ist immer einsatzbereit.

Der Nabendynamo

Die Zeiten von quietschenden und bei Nässe oft durchrutschenden Seitenläufer-Dynamos sind längst vorbei. Nicht umsonst sind bei modernen Fahrrädern Nabendynamos verbaut, denn diese machen keine Probleme wie ein herkömmlicher Dynamo, der am Reifen läuft. Dynamos, die in der Nabe integriert sind, stellen eine langlebige, wartungsarme und zuverlässige Stromversorgung am Fahrrad sicher, sie rollen leichter und bereits ab 6 km/h kann man keinen messbaren Widerstand mehr spüren.

Ein guter Scheinwerfer

Eingeschaltet wird die Lichtanlage ganz einfach per Schalter am Scheinwerfer, optional kann das auch über einen Dämmerungssensor geschehen, welcher die Lampe automatisch je nach Helligkeit ein- oder ausschaltet. Des Weiteren unterscheidet man zwischen Halogen- und LED-Leuchtmitteln. Das gelblich wirkende Halogenlicht ist schon für eine gute Beleuchtung geeignet. Doch weitaus heller und zuverlässiger sind LED-Scheinwerfer, welche die Fahrbahn weiträumig und gleichmäßig ausleuchten. So können Sie trotz der Dunkelheit sicher fahren und bereits aus weiter Entfernung Hindernisse oder Gefahrenquellen ausmachen und dementsprechend reagieren. Gerade bei langen Nachtfahrten lernt man den höheren Standard schnell schätzen.

Verkabelung - das wichtige Bindeglied der Lichtanlage

Für eine funktionierende Lichtanlage ist die durchgehende zweiadrige Verkabelung vom Dynamo über den Scheinwerfer bis zum Rücklicht, idealer Weise durch den Rahmen oder geschützt verlegt, sehr wichtig.

Rücklicht

Schließlich ist auch das Rücklicht von Bedeutung - man muss sich während der Fahrt einfach darauf verlassen können. Hier ist die LED-Technik mittlerweile Standard, ergänzt durch eine Standlicht-Funktion von einem Kondensator gespeist, dadurch entfällt der Batterie-Wechsel.

Unser Expertentipp

Um in der dunklen Jahreszeit besser gesehen zu werden, sollte man die gute Beleuchtung mit heller Bekleidung und durch zusätzliche reflektierende Elemente ergänzen. Ein Nabendynamo ist fast an jedem Rad nachrüstbar. Alle dazu benötigten Teile und das entsprechende  Fachwissen bekommen Sie bei uns im Fahrradgeschäft filipski. Kommen Sie bei uns vorbei, wir beraten Sie gerne!

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